Militärfahrzeuge stürzen bei Übung der US-Armee vom Himmel
Was als Routineübung begann, endete mit drei spektakulären Crashs: Bei einem Manöver der 173. US-Luftlandebrigade im bayerischen Hohenfels rissen beim Abwerfen von mehreren Geländewagen mit Fallschirmen offenbar die Halteseile.
Drei tonnenschwere „Humvees“ schlugen ungebremst auf dem Boden auf, sie wurden dabei völlig zerstört:
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Ziel bei der eigentlichen Routineübung sei es gewesen zu trainieren, Ausrüstung mit Hilfe sogenannter "„Airdrops" auf dem schnellsten Weg in umkämpftes Gebiet zu bringen.
Bei dem "Airdrop"-Verfahren werden die "Humvees" zunächst auf Metallplatten verladen, die mit drei Fallschirmen ausgerüstet sind. Diese werden dann in die C-130 Transportflugzeuge der Luftwaffe verladen. Im Flug öffnet der Lademeister die Heckklappe , während der Pilot besonders langsam fliegt.
Ein Bremsfallschirm öffnet sich anschließend und zieht die Metallplatte samt Geländewagen aus dem Bauch des Flugzeuges. Kurz darauf öffnen sich die richtigen Fallschirme und die Fahrzeuge segeln zum Erdboden.
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