Studie: Je religiöser islamische Migranten sind, umso weniger integriert und umso gewalttätiger sind sie - Rolle der Imame kritisiert
Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) unter der Leitung von Christian Pfeiffer stellte fest, dass die Gewalttätigkeit junger, männlicher Muslime mit zunehmender Bindung an den Islam wächst. Mit der Religiosität nehme auch die Akzeptanz von Machokulturen und die Nutzung gewalthaltiger Medien zu.
Die höchste Gewalttäter-Quote gibt es demnach unter "sehr religiösen" muslimischen Jugendlichen mit 23,5 Prozent, die niedrigste dagegen bei den "etwas religiösen" mit 19,6 Prozent.
"Ich sage ausdrücklich, das ist kein Problem des Islam, sondern der Vermittlung des Islam", betont Pfeiffer.
Pfeiffer fordert, dass Imame in Deutschland nur arbeiten dürfen, wenn sie die deutsche Sprache beherrschen, Kenntnisse der deutschen Kultur haben und die im Grundgesetz verankerte Gleichberechtigung von Mann und Frau akzeptieren. Andernfalls müsse ihnen die Einreise ins Land verweigert werden.
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Was guckst Du so blöd, du Opfer!" ... in einer Welt, in der so miteinander umgegangen wird, ist alles Gerede umsonst.
AntwortenLöschenIch habe nichts gegen Religionsfreiheit und intergriere gerne jene, die das auch möchten.
Als Grundregel gilt für mich: Mein Land. Meine Regeln. Ende.
(Natürlich entsprechend vernünftig gelebt, nicht dass mir hier jetzt Nationalismus unterstellt wird o.ä.)
Wem das nicht passt, soll gehen. Wohin der Pfeffer wächst. Oder sonst wohin.
Aus meiner Sicht sind die Probleme vielfältig und haben sicher auch mit mir zu tun. Langsam komme auch aber zu der Ansicht, dass es nicht
etwa daran liegt, dass ich mir zu wenig Mühe gebe sondern eher daran,dass ich mich nicht brutal genug wehre. Weil der Kulturkreis in dem ich lebe so etwas wie Blutfehden, Ehrenmord etc pp. nie exisitert haben oder lange der unzivilisierten Vergangenheit angehören.
Und so erscheinen mir solche Verhaltensweise als "gestrig" und eigentlich auch nicht korrigier- oder integrierbar. Weil zu ersterem muss der Gegenpart bereit sein. Und zu letzterem ich selbst.
Und dazu bin ich nicht bereit, wenn ich wegen eine vermeintlich provokativen Blicks bedroht werde oder gar schlimmeres passiert.
Ich ärgere mich genauso darüber wie du, dass der soziale Frieden in Deutschland langsam vor die Hunde geht - vor zwanzig Jahren hat man
AntwortenLöschensich noch über die USA lustig gemacht, wo einen einmal falsch Abbiegen in Lebensgefahr bringen kann, heute gibt es auch in Deutschland Gegenden, wo ich zumindest nachts nur sehr ungern alleine zu Fuss unterwegs wäre.
Wer seine Weltanschauung zur absoluten Wahrheit erklärt und nicht bereit ist diese kritisch zu Hinterfragen, weil diese ja angeblich von Allah kommen soll, der wird aus diesem Größenwahn
AntwortenLöschenheraus wie der Zentralrat der Muslime jede Form von Kritik als Angriff empfinden. Ich kann es ja noch nachvollziehen wenn religiös
Verblendete wie der Zentralrat so agieren, aber wenn aufgeklärte Menschen die irationalen Argumente der Gläubigen übernehmen dann endet mein Verständnis. Erst recht wenn die meisten noch aus dem linken Lager kommen und sich dauernd über deutsche Konservative aufregen, selber dann aber die noch weitaus konservativere islamische Weltsicht verteidigen. Das ist schlichtweg unsinnig, da
selbstwidersprüchlich.
So muss man sich allen Erstes Argumente anhören, die darauf hinauslaufen, dass der Islam per se das Gute ist und alles Negative irgendwie über die Kultur und Sitten hineingeschummelt wurde. Als ob der Islam was anderes als Kultur wäre und als ob der Islam nicht in genau dieser gewalttätigen Kultur erst entstanden ist und diese sich zu eigen gemacht hat.
Gleich von Beginn wird den Einheimischen der schwarze Peter untergeschoben, weil dieser die Muslime diskriminiert.
Das typische Schema wo der Muslim per se der Unschuldige ist und erst durch die Diskriminierung Abwehrhandlungen wie Gewaltaten entwickeln muss, während der Einheimische allen Anschein nach einfach nur aus Boshaftigkeit, Vorurteilen usw. handelt.
Dass es für die Diskrimierung durchaus Gründe geben kann, an denen der gläubige Muslim selber schuld ist, darauf kommt er irgendwie nicht.
Wenn jemand nur seine Religion im Kopf hat und sich von Ungläubigen abgrenzt, dann diskriminiert er sich in erster Linie selber. Denn Diskriminieren bedeutet Unterscheiden. Er, der Strenggläubige sieht sich als etwas Besseres an als die ganzen Ungläubigen. Wenn dann noch im Koran Ungläubige auf die Stufe von Tieren gestellt werden, dann ist das Bild vollständig.